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Die Aufgabe: Ihren Vorfahren unter Millionen von Auswanderern zu finden

Die Auswanderungslisten, die im Staatsarchiv Hamburg aufbewahrt werden, sind eine wertvolle genealogische Quelle. Sie enthalten die letzten Wohnorte von mehr als fünf Millionen Personen, die diesen Auswanderungshafen zwischen 1850 und 1934 verlassen haben. Die Listen werden jetzt digitalisiert und sind über eine Online-Datenbank verfügbar (bis jetzt nur die Jahrgänge 1890 bis 1906). Der GHS übernimmt die Recherche nach Auswanderern, die noch nicht in der Datenbank erfasst sind. Der Name, Abfahrtstag und Ziel des Schiffes und – wichtiger noch – Alter, Beruf, Familienstand und letzter Wohnort der Auswanderer und begleitende Verwandte werden ermittelt. Der Wohnort wird identifiziert und die zuständigen heutigen Archive in der Region werden ermittelt.
Honorar: 35 Euro pro Stunde

Kopien von Passagierlisten nach Anfrage.

Weitere Forschungen über Ihre Vorfahren können selbstverständlich vereinbart werden. Honorar : 35 Euro pro Stunde.

Suchdienst für Bilder von Auswanderschiffen aus Hamburg. Maße: ca. 11 x 16 cm. Weitere Informationen auf Anfrage. Pauschalpreis: 20 Euro pro Bild

Was tun, wenn die gesuchten Personen
nicht über Hamburg ausgewandert sind?

Die Bremer Auswanderungslisten (mehr als sieben Millionen Personen) sind leider vernichtet worden. Die DAUSA (Forschungsstelle Deutsche Auswanderer in den USA) in Oldenburg hat aber eine umfassende Sammlung von amerikanischen Ankunftslisten auf Mikrofilm. Der GHS hat seine eigene Sammlung von Ankunfts- und anderen Listen, sowohl seltene und vergriffene Veröffentlichungen als auch Standardwerke. Die Sammlung enthält die Auswanderungslisten für Antwerpen im Jahre 1855 und auch verstreute Bremer Schiffslisten aus verschiedenen Büchern und Aufsätzen.
Die meisten amerikanischen Ankunftslisten vor 1892 enthalten keine Angaben über die Herkunftsorte der Einwanderer. Diese Lücke kann manchmal durch deutsche Auswanderungsgesuche und andere Dokumente geschlossen werden. Der GHS hat auch hier viele Veröffentlichungen gesammelt. Vom Standort Hamburg aus ist es außerdem möglich, auf eine breite Palette von Ortslexika, Adress- und Ortsbüchern zurückzugreifen.
Honorar: 20 Euro pro Anfrage
Abschriften von nicht-veröffentlichten Quellen sind in Vorbereitung – beobachten Sie die GHS-Internetseite für Neuigkeiten!

Familienforschung in Hamburg

GHS unternimmt außerdem genealogische und historische Recherchen für Personen aus Hamburg und den Umkreis (Altona, Harburg...). Als Quellen können sowohl Musterrollen, Resiepassregister, Vormünderprotokolle als auch Kirchenbücher, Zivilstandsregister und Adressbücher herangezogen werden.
Preise

Wenn meine Nachforschungen erfolglos bleiben sollten,
muß ich ein Honorar von 35,00 € pro Stunde berechnen.

Bitte beachten Sie, dass für das erste Halbjahr 1853 keine Passagierlisten vorhanden sind.

Sollten Sie zu meinen Angeboten Fragen haben, berate ich Sie gern telefonisch oder per E-Mail.